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Pönex 2009

11. - 15. Mai 2009

Auch im Jahr 2009 fand zum Erhalt der Mölders wieder ein PönEx statt. Dazu trafen sich zahlreiche Teilnehmerund Teilnehmerinnen, denn auch dieses Jahr hatten es sich wieder einige Ehefrauen nicht nehmen lassen ihre Männer zu diesem Event zu begleiten, am 11. Mai 2009 um 9 Uhr auf der Schanz der Mölders. Auch dieses Jahr Begrüßte der erste Kommandant der Mölders Vizeadmiral a. D. Günther Fromm die Teilnehmer des PönEx.


Begrüßung der Teilnehmer durch Vizeadmiral a. D. Günther Fromm
Begrüßung der Teilnehmer durch Vizeadmiral a. D. Günther Fromm

Danach wurden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durch den Initiator und Organisator Peter Serke begrüßt. Gleichzeitig wurden die Arbeitsstationen vom "Schmadding" verteilt.

Begrüßung und Arbeitsverteilung durch den
Begrüßung und Arbeitsverteilung durch den "Schmadding" Peter Serke

Im Anschluss daran machten sich alle eifrig ans Werk. Dabei kam er natürlich wieder zu den morgendlichen Stauproblemen an der Farblast. Es sollte mich nicht wundern, wenn diese morgendlichen Staus an der Farblast nicht auch mittlerweile Einzug in die Verkehrsmeldungen diverser Radiosender rund um Wilhelmshaven gefunden haben. Denn ein passieren des Backbord Seitendecks ist zu dieser Zeit unmöglich.

Stau an der Farblast
Stau an der Farblast

Nachdem sich der Stau dann so langsam Aufgelöst hatte, konnte man viele fleißige Hände bei der Arbeit bewundern.

Nun hatte auch der Schmadding Zeit über das Schiff zu gehen und mit dem einem oder dem anderen über den Fortgang der Arbeiten zu sprechen.

André Marx und Peter Serke bei Fachgesprächen
André Marx und Peter Serke bei Fachgesprächen

Alle die bei der Marine waren kennen ja den Spruch: "Ohne Mapf kein Kampf!" und genauso ist es auch beim PönEx. Deshalb hatten sich auch dieses Jahr wieder einige Ehefrauen gefunden, die für das Leibliche wohl der Teilnehmer und Teilnehmerinnen sorgten.

Die
Die "Küchencrew" bei der Vorbereitung der "NATO-Pause"

Zur Mittagspause wurde die Mannschaft von der Kombüse des Marinestützpunkts Wilhelmshaven verpflegt. Nur am Dienstag den 12. Mai gab es ein ganz besonderes Highlight. Nämlich Erbsensuppe aus der Gulaschkanone. Eigens dafür hatten Karl-Heinz Gutschmidt und Ursula Barkleit ihre Gulaschkanone mit nach Wilhelmshaven gebracht.

Ursula Barkleit, Jutta Serke und Karl-Heinz Gutschmidt an der Gulaschkanone
Ursula Barkleit, Jutta Serke und Karl-Heinz Gutschmidt an der Gulaschkanone

Am Mittwochabend gab es das Traditionelle GrillEx. Bei gegrilltem Fleisch und Würstchen sowie Bier und anderen Getränken, gab es viel Klönschnack und Ablenkung vom Pönen. Heraus zu heben ist an diesem Abend der unermüdliche Einsatz einer der Küchenfeen den Ouzo an den Mann oder die Frau zu bringen.

Teilnehmer beim GrillEx
Teilnehmer beim GrillEx


Nachdem sich die Runde im Marinemuseum aufgelöst hatte, trafen sich die einen oder anderen in der einen oder anderen Lokalität in Wilhelmshaven um den Abend würdig ausklingen zu lassen.
Am Freitag wurde dann ein Projekt, welches schon beim PönEx 2007 begonnen wurde vollendet. Der im Jahr 2007 an Bord und in die Ladescheine der Asroc-Werkstatt gebrachte Asroc sollte auch von den Besuchern der Mölders besichtigt werden können. Dazu hatte André Marx im Auftrag der Bordgemeinschaft Zerstörer Mölders eine Plexiglas scheibe bestellt. Diese wurde nun abgeholt und in das Außenschot der Asroc-Werkstatt eingepasst. Ein kleines Schild an der Scheibe gibt einen Hinweis auf den Spender.

Außenansicht der Asroc-Werkstatt
Außenansicht der Asroc-Werkstatt

Hinweis auf den Spender
Hinweis auf den Spender

Ein ganz besonderes Projekt hatte sich ein Teilnehmer auf die Fahne geschrieben, nämlich den Wachstand wieder in einen halbwegs annehmlichen Zustand zu versetzen. Das hieß, erst einmal die unansehnliche blaue Farbe mit einem freundlichem und Grau zu überpönen. Des Weiteren sollte das Wappen der Mölders auf dem Wachstand wieder in Farbe erstrahlen. Was gar nicht so einfach war, da die blaue Farbe mittlerweile so überaltert war, dass sie auch nach 24 Stunden noch immer nicht getrocknet war. Also mussten erstmal Farben und auch gleich entsprechende Pinsel besorgt werden. Auch diese Ausgaben wurden Dankenswerter Weise von der Bordgemeinschaft Zerstörer Mölders übernommen. So kann sich der Wachstand nach vier Tagen Arbeit, in dem sich der "Künstler" die eine oder andere Schmähung seiner Kollegen anhören musste, wieder einigermaßen sehen lassen.

Der Wachstand am Freitag
Der Wachstand am Freitag

So ging dann am Freitag eine arbeitsreiche aber auch erfolgreiche Woche zu Ende. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren mit dem Ergebnis zufrieden. Auch aus den Worten der Mitarbeiter des Marinemuseums war heraus zu hören, dass sie mit unserer Arbeit zufrieden waren. Dieses brachte auch der Geschäftsführer Stephan Huck in seiner Abschlussrede zum Ausdruck.
Alle Beteiligten waren einhellig der Meinung, auf ein neues im Jahr 2010.

Zerstörer Mölders im Sonnenuntergang
Zerstörer Mölders im Sonnenuntergang

 

   

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