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Herbst PönEx 2021

An dem diesjährigen Herbst PönEx 2021 konnten nach dem geltenden Hygienekonzept 30 Personen teilnehmen. Diese Zahl war schon vor dem eigentlichen Anmeldeschluss erreicht, so dass die Anmeldung bereits vorher deaktiviert werden musste.
Bis auf drei Personen waren alle Teilnehmenden bereits vollständig geimpft. Die drei nicht geimpften mussten zu Beginn und in der Mitte der Wochen einen negativen Coronatest nachweisen. Was auch zur vollsten Zufriedenheit erledigt wurde.

Am Sonntag trafen sich dann ab ca. 12 Uhr wieder die bereits in Wilhelmshaven weilenden Teilnehmenden um mit dem spulen des Oberdecks zu beginnen. Bei diesem PönEx sollte das vollendet werden, was wir uns schon seit zwei Jahren vorgenommen hatten, das gesamte restliche Oberdeck mit zwei Farbschichten und Steingranulat rutschhemmend zu machen.

6. September 2021

Es war so weit, dass Herbst PönEx 2021 begann pünktlich um 9 Uhr auf der Schanz mit den kurzen Ansprachen von Dr. Huck und Herrn Ralph vom Marinemuseum. Danach ging es an die Arbeitseinteilung.


Wichtig waren das ASROC- und das FK-Deck sowie das Stb- und BB-Seitendeck und die Schanz. Die Teams hatten auf den Stationen hatten die Aufgabe die Decks soweit vorzubereiten, dass man spätestens am Mittwoch mit dem aufbringen der ersten Farbschicht und dem betreuen dieser beginnen konnte.

Die Wetterprognosen für die Woche sahen rosig aus. Sonne und Temperaturen bis weit in die 20 Grad hinein. Genau das Wetter was wir für die geplanten Umfangreichen Arbeiten brauchten.

7. September 2021

Mit Feuereifer gingen die Teams an ihren einzelnen Stationen an die Arbeit. Dazu gehörten nun auch die Stb-Brückennock, die Hüllen der Rettungsinseln unterhalb der beiden Brückennocken, die von Holger erst mit dem Hochdruckreiniger gereinigt und dann gestrichen wurden, wobei man immer wieder auf die darunter laufenden Besucher achtgeben musste. Auch musste die Besucherführung wechselseitig über Bb- und Stb-Brückennock geleitet werden. Auch weitere Netze zum abhalten der Tauben wurden von Holger angebracht.

An außenbords wurden mit Hilfe des Pontons der rote und der schwarze strich des Wasserpasses von Nico und Katja erneuert.

8. September 2021

Die klein-klein Arbeiten an den einzelnen Stationen näherten sich dem Ende. So dass das ein oder andere Team schon damit beginnen konnte, den ersten Anstrich mit Basaltgrau und Granulat auf das Deck auf zu bringen. Nun stellte sich allgemein die Frage, wie konnten wir den Besucherweg verändern, dass diese noch möglichst viel vom Schiff zu sehen bekommen und wir trotzdem unsere Arbeit tun konnten. Auf dem ASROC-Deck war es sicher noch am leichtesten, da wir sie einmal rechts und einmal links um den Starter herumleiten konnten.

Schwieriger war es da schon beim Stb-Seitendeck, da mussten wir ab Niedergang FK-Deck sperren, so dass die Besucher die Back und das Bd-Seitendeck nicht mehr in Augenschein nehmen konnten. Dafür hatte das Team aus Eckard und Andreas nun das Bb-Seitendeck für sich und konnten dort ungestört ihrer Arbeit nachgehen.

Im Großen und Ganzen waren die Besucher aber sehr verständnisvoll für unsere Sperrungen und Umleitungen. Selbst die komplette Sperrung der Mölders kurz vor Museumsschließung wurde uns nicht übel genommen.

Am Abend gab es dann ein vom Museum organisiertes Grillfest. Auch hier war die Verpflegung durch das Museums-Café hervorragend, genauso wie die ganze Woche über. Für das Managen, dass jeder sein Frühstück und Mittagessen ans den Fünf tagen bekam, ein extra Dank an Uschi und Karl-Heinz.

9. September 2021

Der vorletzte Tag brach an und die Wetterprognosen für das ende des Tages waren nicht ganz so rosig. Wir mussten mit Schauern rechnen.

Für den einen oder anderen begann der Arbeitstag nicht erst um 9 Uhr, sondern bereits um 8 Uhr. Es sollte soviel wie möglich an Flächen, die von Besucher betreten wurden einen zweiten Anstrich erhalten, damit Sie ab 10 Uhr soviel wie möglich wieder vom Schiff besuchen konnten.

Das größte Problem war dann die Frage, wie bekommen wir die Besucher vom FK- auf das ASRCOK-Deck. Normalerweise gingen sie an Steuerbord des achteten Schornsteins entlang. Aber auch da wollten wir den Boden Steichen. Zwei Möglichkeiten, das Schiff für einen ganzen Tag sperren oder die Leute an Backbord am Schornstein vorbei zu leiten. Das Schiff den ganzen Tag sperren wollten wir nicht, denn das Museum brauch gerade in der Heutigen Zeit jede Einnahme.  Blieb also nur die zweite Variante und die Hoffnung, dass sich niemand den Kopf an den Auslägern des Kutters stößt. Zum Glück ging das ganze besser als gedacht.

Somit konnten wird auch das komplette FK-Deck pönen. Auch die Std-Seite und einen großen Teil der Schanz wurde gesperrt und die Besucher direkt an Bb zum Niedergang zum FK-Deck geleitet.
Blieb nur noch das Stück vom an Bord gehen bis zum Ende der Schanz. Dafür sperrten wird das Schiff ab ca. 17 Uhr, damit Erwin und Hans-Jürgen (Rommel-Fahrer bei seinem ersten PönEx) den Bereich bis zum Feierabend streichen konnten.

10. September 2021

In der Nacht kamen dann tatsächlich Regen und Gewitter. Da konnten wir froh sein, dass wir bis auf Kleinigkeiten die großen Arbeiten erledigt hatten. Somit wurden die Kleinigkeiten in Angriff genommen und bis zum Mittag fertig gemacht. Danach ging es an das Große aufräumen und zum Teil auch schon an das Verabschieden. Der eine oder andere machte sich dann schon auf den nach Hause weg, weil die Fahrt doch etwas länger war als bei dem anderen.

Ich möchte mich bei allen Teilnehmenden ganz herzlich für den Einsatz bedanken. Ich glaube, dass was wir mit der geringeren Anzahl an Teilnehmenden dieses Mal geschafft haben kann sich mehr als sehen lassen. Auch die Sonderarbeiten, wie das Anbringen einer Scheibe an der Tür zur ASROC-Werkstatt zum Schutz des vorhandenen Gemäldes, durch Kai soll nicht unerwähnt bleiben. Genauso wie die Arbeiten unsrer Putz Fees Heidi u. Heidi im inneren des Schiffes.

Auch die reibungslose Zusammenarbeit mit den Technikern des Museums soll nicht unerwähnt bleiben.

Gruppenbild mit Damen:

Gruppenbild

Artikel aus der Wilhelmshavener Zeitung vom 15. September 2021

Artikel aus der Wilhelmshavener Zeitung vom 15. September 2021

   

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